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Einträge für Februar 2007

Freitag, 09.02.2007 | Kategorie: Alltag | 2 Kommentare
von Klas Roggenkamp

StalkerVZ

Vor ein paar Tagen noch via Skype diskutiert, jetzt hat Florian seinen Artikel bei spiegel online platziert.

Über den nächsten Trend, die Schüler-Communities schreibt er. Die Blog-Diskurse über StudiVZ, seine Gründer und horrende Summen sind ja zum Glück durch, nun darf man also gebannt zuschauen, wie die nächste Alterskohorte vom Web vereinnahmt, profiliert und vernetzt wird. Ich bin ja mal gespannt, wann wir denn die harmlosen “Bilder/Profil-Klau” und “Mädchenzuspam”-Eskapaden hinter uns lassen und den ersten echten Stalker-Fall beobachtenbeklagen dürfen.

Und bis dahin hoffe ich, nie wieder Sätze wie “Die sechs Schüler-Communitys sehen sich zum Verwechseln ähnlich …” neben “Ich hoffe sehr, dass sich der Innovativste durchsetzt” lesen zu müssen, nicht wegen des Artikels, sondern weil der letztzitierte das wahrscheinlich sogar ernst meinte.


Donnerstag, 01.02.2007 | Kategorie: Alltag | Kein Kommentar
von Klas Roggenkamp

Die Zukunft von Video …

Gerade durch ihn auf das hier gestoßen … ein Zusammenschnitt von Meinungen (gesammelt auf der DLD), wie sich die Videowelt entwickeln wird. Etwas schüchtern, wie ich finde.
UND: kein Mensch guckt in Richtung Mobile: auf die Mischung von Scheduled- und On-Demand-TV mit einer Prise User-Generated-Video. Dazu ein wenig “Verschiebung der Prime-Time” und zunehmendes Nischen-TV, was sich inhaltlich und qualitativ breit auffächern wird. Ich denke, dass Themen wie Videocasts temporäre Geschichten sind, die im den neuen “Convergent Media” aufgehen.

So oder so, ganz persönlich wird all dieses rumkonvergiere zu meinem Thema in 2007.


Donnerstag, 01.02.2007 | Kategorie: Alltag | Kein Kommentar
von Klas Roggenkamp

Theater On Demand

Beim Strawberry One-Act Festival in New York treten Theaterstücke in mehreren Ausscheidungen um die Gunst (die “Votes”) des Publikums an. Mein Freund Steve ist als Regisseur (mit dem Stück SHE RETURNS in der Series K) dabei und hat mich zum Zuschauen eingeladen. Nun ist New York so weit weg wie mein nächster Urlaub, aber glücklicherweise lese ich:

The Strawberry One-Act Festival can now be viewed worldwide as we broadcast the festival […] at www.therianttheatre.com/video the day after it is performed

Wunderbar, bin ich dabei, schließlich kann das nur gut werden und: jede Stimme zählt. Aber auch die Theaterwelt ist streng durchkommerzialisiert, pay per view in Reinform:

Tickets for the live performance are $20
Tickets for the internet viewing are $25 per view

Das heißt also, wenn ich die Performance am heimischen Monitor sehen möchte zahle ich mehr als vor Ort … das ist mal ein interessanter Dreh. Trotzdem muß die herausragende Kunst unterstützt werden. Und wer am  18. Februar in New York weilt kann sich unter 646-623-3488 noch Karten sichern. Aber das abstimmen nicht vergessen.


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