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	<title>Kommentare zu: BASG kommentarlos bei weniger Mitbestimmung</title>
	<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung</link>
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	<pubDate>Sun, 20 May 2012 11:22:12 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15450</link>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 16:22:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15450</guid>
					<description>Die Linke wird niemanden &#252;berzeugen, solange keine gemeinsame Sprache gefunden wird. Sektierertum und Splittergruppen bringen den Prozess der Politisierung jedenfalls nicht in die gew&#252;nschte Richtung, sondern f&#246;rdern das Desinteresse. Das machen schon die &quot;Gro&#223;en&quot; vor, wenn sie strukturelle linke Mehrheiten zwar erkennen, aber nicht nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke wird niemanden &#252;berzeugen, solange keine gemeinsame Sprache gefunden wird. Sektierertum und Splittergruppen bringen den Prozess der Politisierung jedenfalls nicht in die gew&#252;nschte Richtung, sondern f&#246;rdern das Desinteresse. Das machen schon die &#8220;Gro&#223;en&#8221; vor, wenn sie strukturelle linke Mehrheiten zwar erkennen, aber nicht nutzen.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Von: Klas Roggenkamp</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15380</link>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 14:09:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15380</guid>
					<description>Liebe Beatrice,

ich w&#252;nsche Dir und Deinen Mitstreitern viel Gl&#252;ck bei diesem aus meiner Sicht realit&#228;tsfernen &lt;strike&gt;Kampf gegen den Kampf&lt;/strike&gt; Streit, wer nun sozial-solidarisch-verantwortungsvoller ist.

Aber um so besser, wenn ihr das direkt unter euch &quot;SAG/ASG&quot;-lern ausmacht. In der Zwischenzeit kann sich die Politik ja mit den wahren Problemen befassen.

Ich hole mir noch etwas Popcorn und beobachte das belustigt weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Beatrice,</p>
<p>ich w&#252;nsche Dir und Deinen Mitstreitern viel Gl&#252;ck bei diesem aus meiner Sicht realit&#228;tsfernen <strike>Kampf gegen den Kampf</strike> Streit, wer nun sozial-solidarisch-verantwortungsvoller ist.</p>
<p>Aber um so besser, wenn ihr das direkt unter euch &#8220;SAG/ASG&#8221;-lern ausmacht. In der Zwischenzeit kann sich die Politik ja mit den wahren Problemen befassen.</p>
<p>Ich hole mir noch etwas Popcorn und beobachte das belustigt weiter.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Beatrice Ursinus</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15362</link>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 07:42:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-15362</guid>
					<description>Da die Politik des Rot-Roten Senats gegen die Mehrheit der B&#252;rger gerichtet ausgelegt ist, haben wir der Fusion von L.PDS und WASG hier immer ein entschiedenes NEIN entgegen gesetzt. Unbeugsam hat sich der Landesverband Berlin konsequent gegen die Fusion ausgesprochen. Gerade mal 161 von 847 Mitgliedern haben  im M&#228;rz f&#252;r eine Fusion mit der L.PDS gestimmt. Der Landesvorstand um Lucy Redler hat den Willen der Mitglieder ignorierend, einen Verein gegr&#252;ndet, und ihre SAV- Anh&#228;ngerschaft dort neu formiert. Die BVV Mandatstr&#228;ger lie&#223; sie sich selbst &#252;berlassen. Da die WASG Berlin so nicht mehr zu erhalten sein schien und bei der Fusion die 15 BVV-Mandatstr&#228;ger von der L.PDS vereinnahmt werden sollten, begann man sich neu zu organisieren. Durch die massive Behinderung und Einmischung des Bundesvorstands Ernst, Troost und H&#228;ndel  versch&#228;rften sich die Widerspr&#252;che der Str&#246;mungsgruppierungen. Die einzig realisierte Gr&#252;ndung einer Nachfolgepartei gelang durch die SAG „Soziale Alternative Gerechtigkeit“. Obwohl diese bundesweit progressiv ausgerichtet und dem Gr&#252;ndungskonsenz der WASG 1:1 entspricht, schlossen sich 10 BVV Mandatstr&#228;ger nicht an. Diese wollten die WAS-B vom Wahljahr 2006 neu beleben, was aber vom Landeswahlleiter nicht zugelassen wurde. Daher nutzten sie jetzt den noch letzten Weg „den Erhalt der WASG Berlin“ durch richterliche Verf&#252;gung vom 15.06.2007. &#220;ber diese Verf&#252;gung und dem Sachverhalt des Verbots der Fusion des Berliner WASG Landesverbandes mit der L.PDS zur „Die Linke“ berichteten lediglich Tagesspiegel und Berliner Zeitung. Selbst die Springer- Presse schwieg! Das nennt man Parteinahme!
Am 18.06. &#252;bergab ein ehemaliges und bereits am 15.06. aus der WASG ausgetretenes Landesvorstandsmitglied s&#228;mtliche Unterlagen des Landesverbands Berlin an die nun „Die Linke“ und das LV eigene Internetforum wurde geschlossen. Damit wurde gegen die richterliche Verf&#252;gung vom 15.06. und dem Willen von mehr als 500 Mitgliedern versto&#223;en! Auch dar&#252;ber breitet sich das t&#246;tende Schweigen der b&#252;rgerlichen Presse! Obwohl eine Vielzahl der bundesweiten WASG Mitgliedschaft die &#220;berpr&#252;fung lt. Verschmelzungsgesetz forderten, ignorierten Ernst, Troost und H&#228;ndel dies! Auch die Souver&#228;nit&#228;t der Parteigliederungen wurde missachtet. So also die des LV Berlin,  und die der Bezirksgruppe Treptow-K&#246;penick, die ausdr&#252;cklich erkl&#228;rte an der Fusion nicht teilzunehmen und daher auch die Weitergabe der Mitgliederdaten an die L.PDS ausdr&#252;cklich untersagte. 
Damit stellt sich die Fusion als Betrug und Wiederholung der Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der DDR jetzt hier und in einer Demokratie dar! F&#252;r mich ist diese Tatsache ein klarer Rechtsbruch! 
Zuletzt also hat  die rein zweckm&#228;&#223;ige Vereinsgr&#252;ndung der SAV um Lucy Redler die Arbeit des Berliner Landesvorstands ma&#223;geblich lahmgelegt. Auf dem LPT vom Februar hatten sich zwei WASG Mitglieder in den Landesvorstand nachw&#228;hlen lassen. Der Eine stark im NLO arrangiert gl&#228;nzte durch seine fast regelm&#228;&#223;ige Abwesenheit bei Sitzungen und seinen gegen die WASG gerichteten &#196;u&#223;erungen bei den NLO Treffen. So das Ulrike K&#246;lver, ebenfalls nachgew&#228;hlt, beinahe als einzige im Landesvorstand f&#252;r die weitere Arbeit der WASG Berlin sich arrangierte. Letztendlich beantragte sie am 15.06.07 die Verf&#252;gung gegen die Fusion und also Abwicklung der WASG Berlin. Warum die bereits aus der WASG ausgetretenen ehemalig Verantwortlichen dennoch ohne Not die Unterlagen der WASG Berlin  am 18.06. herausgaben und die Kommunikationslisten der WASG Mitglieder sperrten liegt wohl in der spalterischen Taktik der SAV begr&#252;ndet. Auch dem NLO gegen&#252;ber mu&#223; dieser Vorwurf gelten.
Nun ist soar der Eine der Schatzmeister des BASG (ist nur ein Verein – KEINE PARTEI !) und damit kann man unm&#246;glich diesen als Sozialisten bezeichnen.
 
Deshalb werde ich unbeugsam meiner demokratischen und sozial-solidarischen Verantwortung zuk&#252;nftig in der Partei „Soziale Alternative Gerechtigkeit“ weiterhin nachkommen.

Am 08.07. gr&#252;ndet sich der SAG Landeasverband Hessen. Dazu sind alle ehemaligen nicht mit fusionierten WASG Mitglieder aber auch alle anderen politisch Interessierten herzlichst eingeladen,

Mail to: yvesliske.wasg@yahoo.de

Solidarisch parteiliche Gr&#252;&#223;e,
Beatrice Ursinus
SAG Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Politik des Rot-Roten Senats gegen die Mehrheit der B&#252;rger gerichtet ausgelegt ist, haben wir der Fusion von L.PDS und WASG hier immer ein entschiedenes NEIN entgegen gesetzt. Unbeugsam hat sich der Landesverband Berlin konsequent gegen die Fusion ausgesprochen. Gerade mal 161 von 847 Mitgliedern haben  im M&#228;rz f&#252;r eine Fusion mit der L.PDS gestimmt. Der Landesvorstand um Lucy Redler hat den Willen der Mitglieder ignorierend, einen Verein gegr&#252;ndet, und ihre SAV- Anh&#228;ngerschaft dort neu formiert. Die BVV Mandatstr&#228;ger lie&#223; sie sich selbst &#252;berlassen. Da die WASG Berlin so nicht mehr zu erhalten sein schien und bei der Fusion die 15 BVV-Mandatstr&#228;ger von der L.PDS vereinnahmt werden sollten, begann man sich neu zu organisieren. Durch die massive Behinderung und Einmischung des Bundesvorstands Ernst, Troost und H&#228;ndel  versch&#228;rften sich die Widerspr&#252;che der Str&#246;mungsgruppierungen. Die einzig realisierte Gr&#252;ndung einer Nachfolgepartei gelang durch die SAG „Soziale Alternative Gerechtigkeit“. Obwohl diese bundesweit progressiv ausgerichtet und dem Gr&#252;ndungskonsenz der WASG 1:1 entspricht, schlossen sich 10 BVV Mandatstr&#228;ger nicht an. Diese wollten die WAS-B vom Wahljahr 2006 neu beleben, was aber vom Landeswahlleiter nicht zugelassen wurde. Daher nutzten sie jetzt den noch letzten Weg „den Erhalt der WASG Berlin“ durch richterliche Verf&#252;gung vom 15.06.2007. &#220;ber diese Verf&#252;gung und dem Sachverhalt des Verbots der Fusion des Berliner WASG Landesverbandes mit der L.PDS zur „Die Linke“ berichteten lediglich Tagesspiegel und Berliner Zeitung. Selbst die Springer- Presse schwieg! Das nennt man Parteinahme!<br />
Am 18.06. &#252;bergab ein ehemaliges und bereits am 15.06. aus der WASG ausgetretenes Landesvorstandsmitglied s&#228;mtliche Unterlagen des Landesverbands Berlin an die nun „Die Linke“ und das LV eigene Internetforum wurde geschlossen. Damit wurde gegen die richterliche Verf&#252;gung vom 15.06. und dem Willen von mehr als 500 Mitgliedern versto&#223;en! Auch dar&#252;ber breitet sich das t&#246;tende Schweigen der b&#252;rgerlichen Presse! Obwohl eine Vielzahl der bundesweiten WASG Mitgliedschaft die &#220;berpr&#252;fung lt. Verschmelzungsgesetz forderten, ignorierten Ernst, Troost und H&#228;ndel dies! Auch die Souver&#228;nit&#228;t der Parteigliederungen wurde missachtet. So also die des LV Berlin,  und die der Bezirksgruppe Treptow-K&#246;penick, die ausdr&#252;cklich erkl&#228;rte an der Fusion nicht teilzunehmen und daher auch die Weitergabe der Mitgliederdaten an die L.PDS ausdr&#252;cklich untersagte.<br />
Damit stellt sich die Fusion als Betrug und Wiederholung der Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der DDR jetzt hier und in einer Demokratie dar! F&#252;r mich ist diese Tatsache ein klarer Rechtsbruch!<br />
Zuletzt also hat  die rein zweckm&#228;&#223;ige Vereinsgr&#252;ndung der SAV um Lucy Redler die Arbeit des Berliner Landesvorstands ma&#223;geblich lahmgelegt. Auf dem LPT vom Februar hatten sich zwei WASG Mitglieder in den Landesvorstand nachw&#228;hlen lassen. Der Eine stark im NLO arrangiert gl&#228;nzte durch seine fast regelm&#228;&#223;ige Abwesenheit bei Sitzungen und seinen gegen die WASG gerichteten &#196;u&#223;erungen bei den NLO Treffen. So das Ulrike K&#246;lver, ebenfalls nachgew&#228;hlt, beinahe als einzige im Landesvorstand f&#252;r die weitere Arbeit der WASG Berlin sich arrangierte. Letztendlich beantragte sie am 15.06.07 die Verf&#252;gung gegen die Fusion und also Abwicklung der WASG Berlin. Warum die bereits aus der WASG ausgetretenen ehemalig Verantwortlichen dennoch ohne Not die Unterlagen der WASG Berlin  am 18.06. herausgaben und die Kommunikationslisten der WASG Mitglieder sperrten liegt wohl in der spalterischen Taktik der SAV begr&#252;ndet. Auch dem NLO gegen&#252;ber mu&#223; dieser Vorwurf gelten.<br />
Nun ist soar der Eine der Schatzmeister des BASG (ist nur ein Verein – KEINE PARTEI !) und damit kann man unm&#246;glich diesen als Sozialisten bezeichnen.</p>
<p>Deshalb werde ich unbeugsam meiner demokratischen und sozial-solidarischen Verantwortung zuk&#252;nftig in der Partei „Soziale Alternative Gerechtigkeit“ weiterhin nachkommen.</p>
<p>Am 08.07. gr&#252;ndet sich der SAG Landeasverband Hessen. Dazu sind alle ehemaligen nicht mit fusionierten WASG Mitglieder aber auch alle anderen politisch Interessierten herzlichst eingeladen,</p>
<p>Mail to: <a href="mailto:yvesliske.wasg@yahoo.de" class="limailto">yvesliske.wasg@yahoo.de</a></p>
<p>Solidarisch parteiliche Gr&#252;&#223;e,<br />
Beatrice Ursinus<br />
SAG Berlin
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: daniel reitzig &#124; journalist » „Teure Lizenzen für Software, die nicht mehr erhältlich ist“</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8476</link>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 10:09:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8476</guid>
					<description>[...] Zwar wird mancherorts noch gelacht &#252;ber die Forderung, den Personalr&#228;ten die EDV-Entscheidung nicht abzunehmen. Die Solidarit&#228;t unter den Arbeitnehmern einer Region jedoch ist selbstverst&#228;ndlich gr&#246;&#223;er, als die der F&#252;hrungsetagen. Die Forderung, die Politik m&#252;sse nicht nur von Arbeitspl&#228;tzen reden, sondern die in der Region untwerst&#252;tzen, ist ebenfalls nachvollziehbar. Das Ringen zwischen den Anh&#228;ngern von Linux und Microsoft in der Hauptstadt bleibt spannend. Eine Entscheidung f&#252;r offene Software w&#228;re sicherlich die nachhaltigere. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zwar wird mancherorts noch gelacht &#252;ber die Forderung, den Personalr&#228;ten die EDV-Entscheidung nicht abzunehmen. Die Solidarit&#228;t unter den Arbeitnehmern einer Region jedoch ist selbstverst&#228;ndlich gr&#246;&#223;er, als die der F&#252;hrungsetagen. Die Forderung, die Politik m&#252;sse nicht nur von Arbeitspl&#228;tzen reden, sondern die in der Region untwerst&#252;tzen, ist ebenfalls nachvollziehbar. Das Ringen zwischen den Anh&#228;ngern von Linux und Microsoft in der Hauptstadt bleibt spannend. Eine Entscheidung f&#252;r offene Software w&#228;re sicherlich die nachhaltigere. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Klas Roggenkamp</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8426</link>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 23:36:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8426</guid>
					<description>Wie man mit Bush Forderung der Kanzlerin Gesicht sch&#252;tzt, lieber Daniel, wirst Du sicher auch noch mitteilen.

Was KSK und &#252;berhaupt alle Bundeswehrangeh&#246;rigen in Afghanistan machen ist, auch wenn Zivilisten dabei zu Schaden kommen sollten, nicht terroristisch.
Eng an die Definition von Wikipedia gehalten: &quot;Unter Terrorismus (von lateinisch terror: „Furcht, Schrecken“) sind Gewalt bzw. Gewaltaktionen (wie z. B.: Entf&#252;hrungen, Attentate, Sprengstoffanschl&#228;ge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuf&#252;hren.&quot; (http://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus).

Ich habe von Sprengstoffanschl&#228;gen im Zusammenhang mit der Bundeswehr nur von &quot;Anschl&#228;gen auf ...&quot; und nicht von &quot;Anschl&#228;gen durch ...&quot; die Bundeswehr geh&#246;rt.
Und die KSK ist keine Truppe marodierender Horden mit schwarz-rot-gold auf dem Oberarm - blo&#223; weil da unter teilweiser Geheimhaltung agiert wird.
Die Geheimhaltung kann man sicher kritisieren (ich wei&#223;, DU kannst das), aber wie man es auch dreht, Terror ist was anderes, und die Bundeswehr in den Topf zu schmei&#223;en ist sicher nicht nur in des Terroristen Auge eine Beleidigung, sondern auch f&#252;r all die anderen, die da sind.

Wenn, dann doch bitte nicht &#252;ber das Ziel hinausschie&#223;en. Warum in Afghanistan die Bundeswehr aktiv ist - das w&#228;re eine Frage, die des Diskutierens lohnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man mit Bush Forderung der Kanzlerin Gesicht sch&#252;tzt, lieber Daniel, wirst Du sicher auch noch mitteilen.</p>
<p>Was KSK und &#252;berhaupt alle Bundeswehrangeh&#246;rigen in Afghanistan machen ist, auch wenn Zivilisten dabei zu Schaden kommen sollten, nicht terroristisch.<br />
Eng an die Definition von Wikipedia gehalten: &#8220;Unter Terrorismus (von lateinisch terror: „Furcht, Schrecken“) sind Gewalt bzw. Gewaltaktionen (wie z. B.: Entf&#252;hrungen, Attentate, Sprengstoffanschl&#228;ge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuf&#252;hren.&#8221; (http://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus).</p>
<p>Ich habe von Sprengstoffanschl&#228;gen im Zusammenhang mit der Bundeswehr nur von &#8220;Anschl&#228;gen auf &#8230;&#8221; und nicht von &#8220;Anschl&#228;gen durch &#8230;&#8221; die Bundeswehr geh&#246;rt.<br />
Und die KSK ist keine Truppe marodierender Horden mit schwarz-rot-gold auf dem Oberarm - blo&#223; weil da unter teilweiser Geheimhaltung agiert wird.<br />
Die Geheimhaltung kann man sicher kritisieren (ich wei&#223;, DU kannst das), aber wie man es auch dreht, Terror ist was anderes, und die Bundeswehr in den Topf zu schmei&#223;en ist sicher nicht nur in des Terroristen Auge eine Beleidigung, sondern auch f&#252;r all die anderen, die da sind.</p>
<p>Wenn, dann doch bitte nicht &#252;ber das Ziel hinausschie&#223;en. Warum in Afghanistan die Bundeswehr aktiv ist - das w&#228;re eine Frage, die des Diskutierens lohnt.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8422</link>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 23:02:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8422</guid>
					<description>Da m&#246;chte man lieber Pr&#228;sident Bush beipflichten, der j&#252;ngst eine Ausweitung des NATO-Engagements fordert. Der Kanzlerin bleibt so immerhin das Gesicht gewahrt - und die peinliche Sinn-Debatte erspart. 

Lieber Namensvetter, KSK und ISK sind Teile der Bundeswehr. Kaum alle MdB wissen, was diese beiden Kommandos dort treiben. Was man wei&#223;, ist, da&#223; immer wieder Zivilisten ums Leben kommen - und zwar in zunehmender Zahl. Aber inwiefern der Tod dieser Menschen deine &quot;Sicherheit [...] auch am Hindukusch&quot; verteidigt, wirst Du sicher noch verraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da m&#246;chte man lieber Pr&#228;sident Bush beipflichten, der j&#252;ngst eine Ausweitung des NATO-Engagements fordert. Der Kanzlerin bleibt so immerhin das Gesicht gewahrt - und die peinliche Sinn-Debatte erspart. </p>
<p>Lieber Namensvetter, KSK und ISK sind Teile der Bundeswehr. Kaum alle MdB wissen, was diese beiden Kommandos dort treiben. Was man wei&#223;, ist, da&#223; immer wieder Zivilisten ums Leben kommen - und zwar in zunehmender Zahl. Aber inwiefern der Tod dieser Menschen deine &#8220;Sicherheit [&#8230;] auch am Hindukusch&#8221; verteidigt, wirst Du sicher noch verraten.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Florian</title>
		<link>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8379</link>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 08:07:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.klasroggenkamp.de/2007/05/basg-kommentarlos-bei-weniger-mitbestimmung#comment-8379</guid>
					<description>Die Linkspartei / WASG / BASG oder wie auch immer die im Moment hei&#223;en haben echt jeden Kontakt zur Realit&#228;t verloren. Als wenn's dazu noch einen Beweis br&#228;uchte, hat der Vorsitzende des Zentralkomitees (oder wie das hei&#223;t) der Partei, Oskar Lafontaine, gestern bei Sabine Christiansen gesagt, die Bundeswehr sei in Afghanistan an terroristischen Aktionen beteiligt und wird von der Netzeitung mit dem Kommentar &quot;Busch, Blair und andere Terroristen&quot; zitiert (http://www.netzeitung.de/deutschland/651611.html). Aber h&#252;bsch sind sie ja, diese Sozialistinnen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linkspartei / WASG / BASG oder wie auch immer die im Moment hei&#223;en haben echt jeden Kontakt zur Realit&#228;t verloren. Als wenn&#8217;s dazu noch einen Beweis br&#228;uchte, hat der Vorsitzende des Zentralkomitees (oder wie das hei&#223;t) der Partei, Oskar Lafontaine, gestern bei Sabine Christiansen gesagt, die Bundeswehr sei in Afghanistan an terroristischen Aktionen beteiligt und wird von der Netzeitung mit dem Kommentar &#8220;Busch, Blair und andere Terroristen&#8221; zitiert (http://www.netzeitung.de/deutschland/651611.html). Aber h&#252;bsch sind sie ja, diese Sozialistinnen &#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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