Beotnar

Mit vier Jahren hat man Phantasie. Und alles macht irgendwie Sinn, ist Absicht und Gewollt. Oder es wird dazu erklärt.

Auf einem Flug von Berlin nach New York hat mein Sohn im In Seat Entertainment Disneys „Silly Symphonies“ entdeckt und – für eine lange Weile – zu seinem „Liiiebling“ erklärt.
Ganz weit vorne mit dabei: „Farmyard Symphony“, ein Morgen auf dem Bauernhof, viele Tiere, süß gemacht.
Irgendwie *hüstel* haben es ein paar dieser Filme auch auf sein iPad geschafft, und auch nach 2 Jahren wird das Video immer wieder gerne geklickt.
Und wie selbstverständlich hat es dieser 8-Minuten-Klassiker aus den 30er Jahren nun auch in den täglichen Sprachgebrauch geschafft. Nämlich als Namenspate für einen Hahn:

Ja, genau, erkennt man sofort … der Hahn hat einen Namen, denn er wird ja von dem „weißen hübs’en Huhn“ direkt angesprochen.

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